Potjie & Braai – Grillen,
die bunte Lebensart am Kap
Ein Topf Südafrika
Es gibt kein Nationalgericht in Südafrika. Dazu ist die Regenbogennation zu bunt.
Doch jeder Südafrikaner hat einen Potjie. Vergnüglicher kann kochen nicht sein.
Potjie ist Afrikaans und heißt übersetzt Pöttchen. Potjiekos bedeutet somit Pöttchenkost. Nur ist das ist kein Gericht sondern eine Kochweise. Und die lieben alle Südafrikaner. Denn ein guter Potjie braucht Zeit. Deshalb geht es nicht nur ums Essen. Die Zubereitung von Potjiekos ist ein geselliges Ereignis wenn Freunde und Familie zusammenkommen. Eintopf südafrikanisch!
Bei einem Potjie kann der Koch seinen Ideen freien Lauf lassen. Mit einer Einschränkung. Das Fleisch sollte Fettanteile haben, damit der Eintopf saftig ist. Lamm, Rind, Schwein, Geflügel, Ochsenschwanz – alles ist möglich. Dekadent und herrlich sind Potjies vom Hummer. Cape Gourmet
Erste europäische Siedler brachten 1652 die gusseisernen Pötte ans Kap der Guten Hoffnung Die Potjies beeindruckten rasch die einheimischen Stämme. Die bis dahin verwendeten Lehmtöpfe kamen auf den Müll. 1835, nach der britischen Annexion der Kapkolonie verließen deutsche und holländische Siedler Kapstadt auf der Suche nach neuem Land im Norden.
Der Potjie ist auch ein Zauberkessel. Es mögen stets dieselben Zutaten sein. Doch die Potjiekos schmeckt stets anders. Magie aus Feuer und Eisen. Ein echte südafrikanische Spezialität und wahres Vergnügen.
Zurück zur Liste der Angebote
Für weitere Informationen wenden Sie sich an:
Ludger Pooth ++27 83 693 1151
ludger@cape-town.info
|